Unser Ansatz

Von spinabhängiger Ordnungzur Technologie der Ordnung.

Die wissenschaftliche Spintronik zeigt, dass Ausrichtung und Ordnung physikalischer Zustände technisch relevant sein können. Unsere Spintronik Technologie greift diesen Grundgedanken auf und führt ihn in einem eigenen technologischen Ansatz weiter.

  • Lesezeit 4 Minuten
  • Thema Trägermaterial, Programmierung, Plattform
  • Einordnung Unser eigener Ansatz, nicht die etablierte Spintronik

Aus dem Grundgedanken, dass nicht nur Material und Energie, sondern auch der physikalische Zustand und die Ordnung eines Systems dessen Eigenschaften beeinflussen können, hat die Spintronik AG einen eigenen technologischen Ansatz entwickelt.

Im Mittelpunkt steht ein speziell aufbereitetes Trägermaterial, das nach definierten elektromagnetischen Verfahren behandelt und auf Material, System und Aufgabenstellung abgestimmt wird. Diesen reproduzierbar festgelegten Behandlungsprozess bezeichnen wir als Programmierung.

Die daraus resultierenden Veränderungen untersuchen und dokumentieren wir durch Vergleichsversuche, Messungen und praktische Anwendungen. Je nach Einsatzbereich zeigen sich dabei Veränderungen an unterschiedlichen technischen Eigenschaften und Systemzuständen.

Unser heutiges Erklärungsmodell geht davon aus, dass durch die Behandlung definierte Ordnungszustände im Trägermaterial entstehen können. Welche mikrophysikalischen Prozesse dabei im Einzelnen stattfinden und welche Rolle spinbezogene Ordnungszustände spielen, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt und Gegenstand weiterer Forschung.

Wir beschreiben, was wir beobachten, messen und reproduzieren können, und trennen dies klar von dem, was wir auf mikrophysikalischer Ebene heute noch erforschen.

Unser Trägermaterial

Die Basis der Anwendung.

Im Mittelpunkt unserer Spintronik Technologie steht ein speziell vorbereitetes Trägermaterial. Dieses wird vor der Anwendung mit einer definierten Kombination elektromagnetischer Einflüsse behandelt. Kombination, Abfolge und Ausrichtung der Behandlung werden auf Material, System und Aufgabenstellung abgestimmt.

Die Behandlung findet vor dem eigentlichen Einsatz statt. Das Trägermaterial benötigt im späteren Betrieb keine klassische Software und führt dem Zielsystem keine zusätzliche Antriebsenergie zu.

Unser heutiges Erklärungsmodell geht davon aus, dass durch die Behandlung definierte Ordnungszustände im Trägermaterial erzeugt werden können. Welche mikrophysikalischen Prozesse dabei im Einzelnen stattfinden und welche Rolle spinbezogene Zustände spielen, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt.

Entscheidend für die Anwendung ist deshalb nicht allein das Erklärungsmodell, sondern das reproduzierbare Verfahren und die beobachteten beziehungsweise gemessenen Veränderungen im jeweiligen System.

  • Keine Software Das Trägermaterial benötigt im Einsatz keine klassische Software.
  • Keine zusätzliche Antriebsenergie Die Spintronik Anwendung führt dem Zielsystem keine zusätzliche Antriebsenergie zu.
  • Vor der Anwendung programmiert Die elektromagnetische Behandlung des Trägermaterials erfolgt vor dem eigentlichen Einsatz.

Programmierung

Was wir unter Programmierung verstehen.

Mit Programmierung bezeichnen wir die definierte elektromagnetische Behandlung unseres Trägermaterials. Die Programmierung wird gezielt auf Material, System und gewünschte Aufgabenstellung abgestimmt. Der Begriff beschreibt bei uns keine Softwareprogrammierung, sondern einen reproduzierbar festgelegten Herstellungs- und Behandlungsprozess.

Je nach Material, System und gewünschter Aufgabenstellung wird die Behandlung angepasst. Kombination, Abfolge und Ausrichtung der elektromagnetischen Einflüsse bilden dabei die jeweilige anwendungsbezogene Programmierung.

So entstehen unterschiedliche Programmierungen beispielsweise für Fahrzeuge, Reifen, Maschinen, Räume oder weitere technische Anwendungen.

Begriffsklärung

Programmierung ist keine Software.

„Programmierung“ ist unsere technische Bezeichnung für die definierte Behandlung des Trägermaterials. Der Begriff bedeutet nicht, dass auf dem Material klassische Software läuft oder Informationen in einem elektronischen Speicher im üblichen Sinn abgelegt werden.

Weiterlesen

Wie wir Messungen und Beobachtungen einordnen.

In unserem Funktionsmodell erläutern wir, wie wir gemessene Veränderungen, technische Beobachtungen und Praxiserfahrungen heute einordnen und voneinander unterscheiden. Die zugrunde liegenden Tests, Messungen und Dokumentationen stellen wir transparent zur Verfügung.