Für Unternehmen

Kein Zubehör.Eine Eigenschaft.

Für Unternehmen ist Spintronik kein Zubehör, sondern eine Eigenschaft, die sich einem Bauteil mitgeben lässt. Ohne neue Maschine, ohne Umbau, ohne Software.

  • Bestellung Nicht über den Shop
  • Erster Schritt Ein Gespräch
  • Ansprechpartner Vertrieb und Technik

Firmenkunden können bei uns nichts über den Warenkorb bestellen, und das hat einen Grund. Was im Betrieb sinnvoll ist, lässt sich nicht aus einer Produktliste ableiten. Es hängt am Bauteil, an der Stückzahl und daran, was Sie heute schon messen.

Deshalb beginnt hier alles mit einem Gespräch. Direkt zur Anfrage.

Erst wenn das Ergebnis steht, reden wir über Stückzahlen und über den Weg in die Serie.

Vom Versuch zur Serie

Drei Wege ins Bauteil.

Das ist der Unterschied zwischen einem Zubehörteil und einer Technologie, die in der Fertigung ankommt. Welcher Weg für Sie infrage kommt, hängt davon ab, wo Sie stehen.

  • Angebracht. Für Entwicklung und Nachrüstung wird der Chip von außen mit dem Bauteil gekoppelt. Das ist der schnellste Weg zu einem belastbaren Vorher und Nachher, und niemand muss dafür seine Fertigung anfassen.
  • Eingebracht. Für die Serie wandern die gewünschten Eigenschaften direkt in das Bauteil oder werden auflackiert.
  • Eingemischt. In der Reifenproduktion kommt die Technologie als Pulver in geringen Anteilen direkt in das Gummi.

Was bereits geprüft ist

Wir halten nichts zurück, und schmeicheln nichts schön.

Alles, was hier steht, ist auf dieser Website offen nachlesbar, mit Methodik, Bedingungen und den Grenzen der jeweiligen Untersuchung.

  • Externe Prüfstelle. Die Systeme zur Reduzierung des Rollwiderstands sind durch eine externe, autorisierte Fachstelle geprüft.
  • Behördlich anerkannt. Genehmigt vom Bundesamt für Güterverkehr für die De-minimis Förderung.
  • Windkanal und Universität. Die Steigerung der aerodynamischen Effizienz wurde im Windkanal getestet und durch universitäre Untersuchungen bestätigt.

Von der Einzelkomponente bis zum komplexen System

Vom Fahrwerksbauteilbis zur Produktionsanlage.

Spintronik untersucht die gezielte Veränderung des dynamischen Verhaltens mechanischer Komponenten und Systeme. Im Mittelpunkt stehen je nach Versuchsaufbau Schwingungsverhalten, Resonanzen, Relativbewegungen, dynamische Steifigkeit und Dämpfung. Jede Kachel führt zum vollständigen Versuch mit den Originalunterlagen.

Nutzfahrzeuge und Flotten

Lange Laufzeiten im normalen Betrieb, nicht auf dem Prüfstand.

Volvo Sattelzug

40 Tonnen, 96.767 Kilometer im normalen Speditionsbetrieb begleitet.

Was gemessen wurde Kraftstoffverbrauch über die gesamte Laufleistung. Zum Versuch

Tönnsmeier

Drei Jahre Flottenverbrauch in der Entsorgungslogistik.

Was gemessen wurde Verbrauch je 100 Kilometer über den gesamten Zeitraum. Zum Versuch

MeisterWerke, 30 Lastwagen

Eine ganze Flotte, über einen längeren Zeitraum ausgewertet.

Was gemessen wurde Flottenverbrauch im Vergleich vorher und nachher. Zum Versuch

Industrie und Maschinen

Laufende Anlagen und Prüfstände, gemessen im Betrieb.

Produktionsanlage

Zwischenstand nach zwei Stunden an einer laufenden Anlage bei MeisterWerke.

Was gemessen wurde Erste Ordnung, Relativbewegung und Schwingungsamplitude. Zum Versuch

Fräsmaschine

Schwingung an der Maschine und Oberfläche am Werkstück, im selben Versuch betrachtet.

Was gemessen wurde Schwingungsamplitude und Oberflächengüte. Zum Versuch

Stoßdämpfer am Prüfstand

Versuchsreihen bei einem Stoßdämpferhersteller, mit mehreren Konfigurationen und Temperaturen.

Was gemessen wurde Dämpferverhalten bei verschiedenen Einstellungen. Zum Versuch

Einzelne Bauteile

Schwingungsverhalten und mechanische Systembeeinflussung am einzelnen Teil.

LKW-Stabilisator

Ein massives Fahrwerksbauteil, im Originalzustand, mit Placebo und mit drei Programmierungen vermessen.

Was gemessen wurde Mittlere vektorielle Auslenkung bei 104 und bei 739 Hertz. Zum Versuch

Motorradrahmen

Die Konverter sitzen an der Motoraufhängung, gemessen wurde am Lenkkopf.

Was gemessen wurde Dynamische Antwort der verbundenen Struktur. Zum Versuch

Querlenker

FFT-Analyse an einem Querlenker aus dem Jahr 2017.

Was gemessen wurde Frequenzspektrum im Vergleich zum Originalzustand. Zum Versuch

Anfrage

Reden wirüber Ihr Bauteil.

Am Anfang steht eine Frage, die sich beantworten lässt. Ein Bauteil, eine Messgröße, ein Zeitraum.

  • Wir stimmen vorher ab, was gemessen wird, unter welchen Bedingungen und wer misst. Am liebsten ist uns, wenn Sie selbst messen oder ein Dritter das übernimmt. Dann gehört das Ergebnis niemandem.
  • Damit wir Ihnen etwas Brauchbares sagen können, brauchen wir drei Dinge: um welches Bauteil oder welchen Fuhrpark es geht, welche Größe Sie verbessern wollen, und wie Sie heute messen.
  • Daraus machen wir einen Vorschlag für einen ersten Vergleich.

Lieber direkt sprechen

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Die Bereiche im Einzelnen

Wo Sie tiefer einsteigen können.

Zu den vier Bereichen mit den meisten Daten gibt es eigene Seiten: Nutzfahrzeuge und Flotten, Industrie und Maschinen, Reifen und Aerodynamik. Dort stehen die Untersuchungen mit ihren Originalunterlagen.